Bist du mutig genug? - Female Empowerment mit der ECOS-HLW Bad Ischl

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Mit Vorträgen von Carolin Anne Schiebel am Mittwoch, 22. April, und Judith Guserl, der Leiterin des Instituts "Kopfgarten", am Donnerstag, 23. April, steuert ECOS, die Bad Ischler Schule für Wirtschaft, Gesundheit und Soziales, zwei öffentliche Vorträge zur Bad Ischler Woche der Frauen bei. Außerdem finden mit "Kopfgarten" von Mittwoch, 22.4., bis Freitag 24.4., elf Workshops für unsere Schüler:innen statt. Das Ziel dieser dreistündigen Workshops ist, Jugendlichen konkrete Werkzeuge mitzugeben, um mit Rückschlägen konstruktiv umzugehen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und innere Stabilität zu entwickeln.

Mittwoch, 22. April 2026, 19:00 Uhr, Trinkhalle Bad Ischl:

Carolin Anne Schiebel, female Business

Unaufhaltsam verletzlich. Warum Sichtbarkeit ein Mutakt ist.

In dieser Keynote spricht Carolin Schiebel über berufliche Herausforderungen, Rückschläge und Momente großer Verletzlichkeit. Sie zeigt, wie Mut, Klarheit und Selbstreflexion helfen, sichtbar zu werden und den eigenen Weg zu gehen - auch in schwierigen Zeiten und vermittelt praxisnahe Learnings zu Resilienz, Entscheidungsstärke und Selbstführung. Sie erklärt, warum Verletzlichkeit keine Schwäche, sondern ein entscheidender Mutakt ist, und wie man Vertrauen und Wirkung in beruflichen Kontexten aufbaut. Es geht darum, Frauen in ihrer Karriere zu fördern, den Mut zur Sichtbarkeit zu stärken und um die Entwicklung von Führungskompetenz.

Donnerstag, 23. April 2026, 19:00 Uhr, Aula der ECOS-HLW Bad Ischl

Judith Guserl, Leiterin des Instituts Kopfgarten

Bist du mutig genug? Mental Health als Zukunftsfrage

Wie bleiben wir innerlich stark in einer Welt voller Leistungsdruck, Krisen und permanenter Vergleichbarkeit? Wie können junge Menschen heute lebenskompetent, alltagsfit und zukunftsfit aufwachsen?

Judith Guserl hält eine inspirierende Keynote zum Thema mentale Stärke und innere Widerstandskraft und  lädt sie dazu ein, psychische Gesundheit nicht länger als Randthema zu betrachten, sondern als zentrale Zukunftsaufgabe - für Familien, Schulen und unsere Gesellschaft.

Aktuelle Studien zeigen: Mehr als die Hälfte der Jugendlichen berichten von depressiven Verstimmungen - Mädchen sind noch häufiger betroffen als Burschen. Diese Zahlen sind ein klarer Auftrag zum Handeln. Präventive Bildungsangebote, die Selbstwirksamkeit stärken, emotionale Kompetenz fördern und Resilienz aufbauen, werden damit zu einem entscheidenden Zukunftsfaktor.